Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
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Australien fordert Entgegenkommen
Australien ist offen für ein Freihandelsabkommen mit der EU, es kommt Premierminister Albanese zufolge allerdings auf die konkrete Ausgestaltung an. Eine besondere Rolle spielt für ihn dabei die Landwirtschaft.
Australien ist offen für ein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union, aber nicht um jeden Preis. Premierminister Anthony Albanese kommt es auf die konkrete Ausgestaltung an, vor allem was das Agrarkapitel angeht. Im Jahr 2023 war ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Australien im letzten Moment geplatzt. Australien hatte seinen Rückzieher seinerzeit mit einem unzureichenden Zugang zum EU-Binnenmarkt für seine Agrarprodukte begründet.
Albanese hatte die Amtseinführung von Papst Leo XIV. am Sonntag (18.5.) in Rom genutzt, um am Rande Gespräche mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen über einen neuen Anlauf für ein gemeinsames Freihandelsabkommen zu führen.
Der Präsident des australischen Bauernverbandes (NFF), David Jochinke, wies in einer ersten Reaktion auf diesen Austausch darauf hin. dass die zentralen Probleme für australische Produzenten - begrenzter Marktzugang und zu viele Bedingungen - weiterhin Bestand hätten. Es sei an der Zeit, dass die EU ihren Worten Taten folgen lässt und ein besseres Angebot vorlegt als 2023. Als Reaktion auf Donald Trumps Zollpolitik hatte der NFF zuletzt selbst ein Freihandelsabkommen zwischen Australien und der EU gefordert. AgE
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Australien fordert Entgegenkommen
Australien ist offen für ein Freihandelsabkommen mit der EU, es kommt Premierminister Albanese zufolge allerdings auf die konkrete Ausgestaltung an. Eine besondere Rolle spielt für ihn dabei die Landwirtschaft.
Australien ist offen für ein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union, aber nicht um jeden Preis. Premierminister Anthony Albanese kommt es auf die konkrete Ausgestaltung an, vor allem was das Agrarkapitel angeht. Im Jahr 2023 war ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Australien im letzten Moment geplatzt. Australien hatte seinen Rückzieher seinerzeit mit einem unzureichenden Zugang zum EU-Binnenmarkt für seine Agrarprodukte begründet.
Albanese hatte die Amtseinführung von Papst Leo XIV. am Sonntag (18.5.) in Rom genutzt, um am Rande Gespräche mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen über einen neuen Anlauf für ein gemeinsames Freihandelsabkommen zu führen.
Der Präsident des australischen Bauernverbandes (NFF), David Jochinke, wies in einer ersten Reaktion auf diesen Austausch darauf hin. dass die zentralen Probleme für australische Produzenten - begrenzter Marktzugang und zu viele Bedingungen - weiterhin Bestand hätten. Es sei an der Zeit, dass die EU ihren Worten Taten folgen lässt und ein besseres Angebot vorlegt als 2023. Als Reaktion auf Donald Trumps Zollpolitik hatte der NFF zuletzt selbst ein Freihandelsabkommen zwischen Australien und der EU gefordert. AgE
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Australien fordert Entgegenkommen
Australien ist offen für ein Freihandelsabkommen mit der EU, es kommt Premierminister Albanese zufolge allerdings auf die konkrete Ausgestaltung an. Eine besondere Rolle spielt für ihn dabei die Landwirtschaft.
Australien ist offen für ein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union, aber nicht um jeden Preis. Premierminister Anthony Albanese kommt es auf die konkrete Ausgestaltung an, vor allem was das Agrarkapitel angeht. Im Jahr 2023 war ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Australien im letzten Moment geplatzt. Australien hatte seinen Rückzieher seinerzeit mit einem unzureichenden Zugang zum EU-Binnenmarkt für seine Agrarprodukte begründet.
Albanese hatte die Amtseinführung von Papst Leo XIV. am Sonntag (18.5.) in Rom genutzt, um am Rande Gespräche mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen über einen neuen Anlauf für ein gemeinsames Freihandelsabkommen zu führen.
Der Präsident des australischen Bauernverbandes (NFF), David Jochinke, wies in einer ersten Reaktion auf diesen Austausch darauf hin. dass die zentralen Probleme für australische Produzenten - begrenzter Marktzugang und zu viele Bedingungen - weiterhin Bestand hätten. Es sei an der Zeit, dass die EU ihren Worten Taten folgen lässt und ein besseres Angebot vorlegt als 2023. Als Reaktion auf Donald Trumps Zollpolitik hatte der NFF zuletzt selbst ein Freihandelsabkommen zwischen Australien und der EU gefordert. AgE


